Eine der profiliertesten Barockgeigerinnen der Gegenwart zu Gast in Herford

Die Offene Kirche lädt herzlich ein zum Kammerkonzert „Lachrimae und das Licht der Ewigkeit“ im Rahmen der Ausstellung „Wir müssen alle dahin“. Es ist am Montag, 25. Oktober 2021, 19.00 Uhr in der Herforder St. Johanniskirche. Es spielen Veronika Skuplik Barockvioline und Wolf-Eckart Dietrich  Cembalo.

Das Programm „Lachrimae und das Licht der Ewigkeit“ nimmt den Begriff der „Träne“ (lachrimae), der besonders in der englischen Musik mit ihrer eigenen Melancholie eine große Rolle spielt als Ausgangspunkt, und schlägt von da aus einen Bogen durch Europa, und hinein in das Licht der Ewigkeit, der Auferstehung und Erneuerung. Im Zentrum stehen eine „Stabat Mater“ Vertonung des Italieners Giovanni Felice Sances und die „Kreuzigung“ aus dem programmatischen Sonaten-Zyklus von Heinrich Ignaz Biber. Von dort aus bewegt sich die Musik durch Schmerz und Trauer hindurch, in einem vielfarbigem Spektrum der Zwischentöne und Nuancen, hinein in die Vorahnung und Verheißung der österlichen Freude.

Es erklingt Musik von Lonati, Schop, Sweelinck, Sances, Biber, Couperin, Bonporti, Dall‘ Abaco und Bach. 

Mit Veronika Skuplik ist eine der profiliertesten Barockgeigerinnen der Gegenwart zu Gast in Herford, die mit ihrer Musik von Bremen ausgehend Europa und die USA bereist. 

Wir weisen darauf hin, dass für dies Kammerkonzert die 3G-Regel gilt und dass die Kirche ungeheizt ist.